DIE MARKE

Die Brillenherstellung, die Farben und der französische Lebensstil! Ein außergewöhnlicher Ansatz einer Marke, die das Design, die Qualität des „Made in France“ und den Pariser Chic miteinander vereint. Ebenso wird auch an sich der Name seit 1923 mit den Brillen in Verbindung gebracht, seitdem Louis Lafont sein eigenes Optikergeschäft in Paris, am Madeleine Platz, eröffnete. Korrektionsfassungen oder Sonnenbrillen, für die Frau oder den Mann, ein exklusiver Stil mit unseren Neuheiten von LAFONT PARIS, sehr modisch dank der Retroserie REEDITION oder doch der urbaner Konfektionsstil mit ISSY&LA.

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FAMILIENPORTRAIT

Herbst 1923, Rue Vignon im 8. Stadtviertel von Paris. Louis Lafont eröffnet durch die Eigeninitiative ein kleines Optiker- und Akustikgeschäft gemäβ dem Artdeco Stil. Über drei Generationen ist dieses Geschäft des Urgroßvaters zu einer Referenz für die Herstellung von Brillen geworden. Unter der Leitung seines Enkels, Philippe, und seiner Ehefrau, Laurence, hat sich die „Prothese“ zu einem echten Modeaccessoire entwickelt. Das Duo verfielfacht die Innovationen und die Kollektivarbeit mit den großen Modehäusern wie Hermès und Chanel. Heute besitzt die Pariser Institution vier eigene Boutiquen und exportiert in mehr als 40 Länder.

Ende der 70er Jahre ziehen deren stilvollen und innovativen Kreationen die „Modebewussten“ aus der Rue Cambon an.

Brillen von Lafont: die außergewöhnliche Pariser Optik hat bereits 90 Jahre Erfahrung, ein einzigartiges Know-How, hohe Anforderungen an Eleganz und Werte – dies ist die Handschrift der Familie Lafont. Brillen aus Frankreich, die den Pariser Chic in mehr als 40 Ländern vertreten.

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P H I L I P P E

Mitgründer und leitender Geschäftsführer. Besonderes Merkmal: Trägt seit über 35 Jahren nur runde oder pantosförmige Brillen. Leidenschaft: Literatur, Kochen und sein Gemüsegarten.

 

T H O M A S

Leiter des Designstudios der Marke. Arbeitet bei Lafont seit März 1998. Sein Lieblingsmodell: das Nächste, welches noch gar nicht gezeichnet wurde… Besonderes Merkmal: besitzt viele Schuhe und ein bisschen zu viele Motorräder. 

M AT T H I E U 

Jist im Juni 2005 in das Familienunternehmen eingetreten. Er ist für das Marketing und die Kommunikation zuständig. Beliebtes Zitat: “Es ist auch wirklich nützlich, da es hübsch ist.” (von Antoine de Saint Exupery).


 

DAS KNOW-HOW

Die Tradition in der Erstellung von Brillen verbindet das französische Erbe, eine hohe Technologie und die Modernität. Durch das Designstudio, welches heute von Thomas Lafont geleitet wird, hat sich die Familie für eine vollkommene Beherrschung ihrer Umgebung entschieden. Wie die großen Modehäuser, präsentiert auch Lafont zu jeder Jahreszeit 30 Modelle. Bei jeder neuen Kollektion heißt die Devise « Chic ». Damen-, Herren- und Kindermodelle in einem minimalen, smarten oder koketten Stil, welche die Marke in der ganzen Welt berühmt macht.

28 TONNEN, jährlicher Verbrauch an Azetat
30 GRAMM, dur chschnittliches Gewicht einer Brille
39 Departement Jura, Ort, an dem die Fassungen produziert werden (Manufaktur befindet sich in Morbier)
95% unserer Kollektion ist Made in France
330 000, Anzahl von Fassungen, die pro Jahr produziert werden
200 Anzahl von Arbeitsgängen,die zur Erstellung einer Fassung nötig sind
120, Anzahl an Modellen, die in einer Kollektion sind
234, Anzahl an Farben, die in einer Kollektion sind (davon 80% exklusive Farben)
100, Menge an Augenpaaren, die an der Erstellung unserer Fassungen gearbeitet haben
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DAS AUGENMASS DES DESIGNERS

6 Fragen an Thomas Lafont, Designer im Hause Lafont.

Woher kommt die Inspiration?

Vielfältig, unterschiedlich und eklektisch… Die Inspiration lässt sich auch erarbeiten. Man braucht hierzu Übung und eine gewisse Neugier. Ich trage immer ein kleines Skizzenbuch mit mir und kann somit jede spontane Idee notieren.

Wie entsteht eine Brille?

Es beginnt mit einer Skizze. Auf dem Papier halte ich die ersten Ideen und die Art meiner nächsten Brillenfassung fest. Dann mache ich eine maßstabgerechte Zeichnung, die den Ausgangspunkt für die Arbeit im Werk (technische Zeichnung und Prototyp) darstellt.

Wie lange dauert die Herstellung einer Brille?

Nur wenige Menschen wissen, dass die Herstellung einer Brille angesichts der Komplexität des Produkts 8 bis 14 Wochen erfordert und auf 120 bis zu 220 aufeinanderfolgenden Vorgängen basiert ist. Die meisten sind manuell, manche automatisiert.

Die Eigenschaften einer qualitativ guten Brille?

Die Präzision ihrer Fertigung, die Liebe zum Detail in der Endverarbeitung, die Balance im Design, Homogenität und Harmonie ihrer Farbpalette.

Die Qualität einer guten Brille ?

Stil und Komfort im Alltag. Eine Brille ist kein einfaches Accessoire, denn heute gibt sie unmittelbar eine Persönlichkeit zu erkennen. Der Besitzer muss seine Brille, die seinem Look und seiner Mentalität vollkommen entsprechen soll, gerne tragen. Es ist eine Art Alchemie zwischen den Materialien, dem Detail der Formen und der Farbpallette.

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MADE IN PARIS

„Das“ Anliegen der Lafont-Kollektionen: feinsinnig gewagtes und dezent avantgardistisches Raffinement. Ein besonderer Pariser Stil, der sich nicht scheut, seine Bestseller in einer Palette exklusiver Farben saisongerecht zu aktualisieren. Mehr als 200 Farbkombinationen, aber auch ein Mix und Match einzigartiger Materialien: Tartan- oder Libertystoffe in Azetatpressung, ein Leopardenmotiv in Pink, Verwendung von Horn und Schildpatt. Wahrhaftige Überraschungseffekte! Ein sicherer Geschmack für edle, in Paris designte und in einem Werk des französischen Jura sorgfältig gefertigte Produkte.

Höchste Werte und ein Know-How, das eine anspruchsvolle inter nationale Kundschaft überzeugt.

Pariser Note! Sicherer Geschmack mit dem „gewissen Etwas“, das vor mehr als 90 Jahren in der Boutique der Pariser Rue Vignon geboren wurde und das seit dem die Kreationen des Hauses Lafont prägt.

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DIE KOLLEKTION

Experimentieren, austüfteln, Motive und Farbzusammenstellungen testen, um zu überraschen, zu verführen und um sich immer wieder neu zu erfinden.